Grundschule an der Paul-Singer-Straße

Mit Spaß lernen und lehren

Projekte

Hier finden sie Berichte über Projekte an und mit unserer Schule.

Viel Spaß beim Lesen!

„Phil los auf dem Bahnhof“

Der 30. Juni 2015! Ein großer und schöner Tag für die Schüler und Schülerinnen der Paul-Singer-Straße:

Wieder einmal waren die Bremer Philharmoniker zu Gast in unserer Schule. Sie brachten nicht nur wunderbares Wetter mit, sondern auch Wunderbares aus der Welt der Instrumente und der Musik. Den Kindern wurde in dem Projekt „Phil los auf dem Bahnhof“ in den Klassenwaggons Wissenswertes und Interessantes über die Instrumente eines Sinfonieorchesters nahe gebracht. Dabei durften die Kinder auch selber Hand oder Mund anlegen, um den Instrumenten ihre Töne zu entlocken.

 

 

 

Zum Abschluss zeigten die Philharmoniker noch ihr Können und spielten schwungvoll einen „Ungarischen Tanz“ von Johannes Brahms, den „Can Can“ von Jacques Offenbach oder das Lied „Eine Insel mit zwei Bergen“ mit einem speziellen Text zum Projekt – Letzteres mit Unterstützung unserer Schüler.

Danke, Bremer Philharmoniker !

Danke auch an unsere Kollegin Frau Ohlendorf, die den Kontakt zu den Bremer Philharmonikern herstellte.

Die Teilnehmenden der Fachtagung „Schlüsselkompetenz Sprache – Sprachbrücken bauen“ am Landesinstitut für Schule

15.06.2015 - Damit Kinder von der Kita bis zur Grundschule eine durchgängige Sprachbildung und Förderung erhalten, wurde heute ein Modellprojekt mit fünf Standorten in der Stadtgemeinde Bremen gestartet. An den fünf Projektstandorten werden bereits bestehende Kooperationen zwischen Grundschulen und Kitas weiterentwickelt. Den Auftakt für das Projekt machte heute (15.6.2015) ein Fachtag für Erzieherinnen, Erzieher und Lehrkräfte im Landesinstitut für Schule. „Gute Bildung, unterstützt von beiden pädagogischen Einrichtungen, Kita und Schule, und begleitet von den unterschiedlichen Professionen hat ein großes Potenzial, damit die Kinder ein erfolgreiches und selbstbestimmtes Leben führen können“, sagte Bildungssenatorin Eva Quante-Brandt: "Sprache ist der Schlüssel zur Bildung. Deshalb müssen wir mit der systematischen Unterstützung der kindlichen Sprachentwicklung so früh wie möglich beginnen. Wir brauchen eine bessere Verzahnung zwischen Kita und Grundschule. Die Einrichtung der fünf Modellstandorte ist ein wichtiger Schritt, damit alle Kinder die gleichen Bildungschancen erhalten."

Überreichung der Weltraumkiste

 

 

Seit drei Jahren gibt es in der Schule an der Paul-Singer-Straße einen Weltraum. In ihm können die Kinder aller Klassen forschen, experimentieren, kochen und spielen. Einmal wöchentlich kommen Kinder der KiTa Carl-Severing-Straße zu uns und lernen so bereits vor ihrer Einschulung die Ganztagsschule kennen.

Der Raum konnte mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung eingerichtet werden.

Am 11.06.2015 und 12.06.2015 fand ein Netzwerktreffen aller Welträume Deutschlands (13 an der Zahl) in Berlin statt.

Frau Wagner und Frau Pigors hatten dort die Gelegenheit sich mit anderen „Netzwerkern“ auszutauschen, zu erfahren, wie die anderen Schulen arbeiten und konnten so gute Tipps für unseren Weltraum mit nach Bremen bringen.

Am Ende der Tagung in Berlin wurde jedem Weltraum-Team – so auch Frau Wagner (in Vertretung von Frau Schröder) und Frau Pigors - eine Materialkiste durch die Geschäftsführerin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, Frau Dr. Heike Kahl (links), und die Patin des Projekts, Frau Bettina Wulff (zweite von links) feierlich überreicht.

 

Presseinformation
Bettina Wulff besuchte Grundschule in Berlin Die Programmpatin zog Bilanz nach drei Jahren Weltäume-Modellprogramm
Berlin, 12. Juni 2015 – Wie funktioniert eine Schreibmaschine? Und was passiert eigentlich, wenn ein Vulkan ausbricht? Drei Jahre lang ermöglichte die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung zusammen mit der Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V., dass Kinder auf eigene Faust ihren Fragen nachgehen können. An 13 Standorten in ganz Deutschland wurden Lernwerkstätten eingerichtet. Programmpatin Bettina Wulff besuchte heute die Lernwerkstatt in Berlin-Friedrichshain und zieht Bilanz.
„Weil die Kinder selbst bestimmen, was sie machen, sind sie konzentriert, haben Spaß und Erfolg beim Entdecken. Gleichzeitig erweitern sie ihre Sprachkenntnisse, erfahren Teamgeist und lernen, dass sie kreativ sein können. Das alles sind bedeutende Faktoren, um selbstbewusst zu werden“, erklärte Bettina Wulff das Konzept der Weltraum-Lernwerkstätten.
Gemeinsam überreichten Dr. Heike Kahl, Geschäftsführerin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und Bettina Wulff den einzelnen Teams Forscherkisten als Dankeschön für die tolle Arbeit vor Ort. Ausgestattet mit Lupe, Kompass und Wunderkerzen arbeiten die Welträume auch weiterhin daran, Forschendes Lernen für viele Kinder in Deutschland zu ermöglichen. „Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer sorgen mit großem Engagement in den Einrichtungen dafür, dass ein gutes Fundament für erfolgreiche Bildungswege gelegt wird, häufig auch unter schwierigen Bedingungen und hohem Erwartungsdruck. Ihre Arbeit verdient Aufmerksamkeit und Anerkennung“, lobte Bettina Wulff.
Die Welträume sind ausgewählte Modellstandorte im Programm Anschwung für frühe Chancen, einem Serviceprogramm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS). Anschwung unterstützt Kommunen, Städte und Gemeinden, die frühkindliche Entwicklung auszubauen und qualitativ zu verbessern. Das Programm wird gefördert durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) und durch die RTL Stiftung - Wir helfen Kindern e.V.

Ein Erzählprojekt mit der Geschichtenhändlerin und Theaterpädagogin Julia Klein

In der Zeit vom 19. bis 23. Januar 2015 ist die bekannte Bremer Geschichtenhändlerin und Theaterpädagogin Julia Klein an unserer Schule.

Mit den Kindern des 3. und 4. Jahrgangs erfindet sie Geschichten und zeigt ihnen, wie sie sie lebendig vortragen und vorspielen können. Ausgerüstet mit Frau Kleins Wissen und ihrer großen Freude am Erzählen sollen die Schüler dann in die unteren Jahrgänge gehen und ihr neues Können umsetzen.

Spaß garantiert!

 

"Kamishi Was?" - So hieß ein Erzählprojekt an unserer Schule

Die Kinder aus Jahrgang 3 und 4 nahmen in der Woche vom 19. bis 23. Januar 2015 an einem Erzählprojekt mit Frau Julia Klein teil. Am Montag gab sie, zusammen mit unserer Kollegin Frau Rohlfs in der Mensa mit allen Kindern den Beginn einer Geschichte vor, die die Kinder im Verlauf der Woche weiterentwickelten und tolle Bilder dazu malten. Am Ende des Projektes stand eine Präsentation am Freitag, in der nun eine fertige Geschichte vorgetragen wurde.

In jahrgangs- und klassengemischten Gruppen arbeiteten alle Kinder die ganze Woche an der Geschichte und waren auf das Ergebnis gespannt. Im Anschluss werden die Klassen die Geschichte nun in den Jahrgängen 1 und 2 erzählen. Der Vahreport berichtete über die Präsentation und das Projekt.

Hier können Sie das Ergebnis ansehen. Viel Spaß dabei. Beitrag des Vahreport